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Bio

Moritz Bierbaum, geboren 1992 in Baden-Baden, aufgewachsen bei Frankfurt a.M., wo er von 2011 – 2015 die Ausbildung zum Musicaldarsteller absolvierte. Zusätzlicher Gesangsunterricht bei der kanadischen Opernsängerin und Gesangpädagogin Heidi Muendel.

Nach seiner Ausbildung spielte er u.A. den Nick in „Fame“ (2015 Frankfurt und Weinheim/ Regie: Klaus Krueckemeyer) und Malcolm in „The full monty“ (2015 Ludwigshafen/ Regie: Iris Limbarth); daneben war er zeitweise Mitglied im Ensemble des Jungen Staatsmusicals Wiesbaden.

In der Titelrolle des Musicals „Der kleine Prinz“ von Deborah Sasson und Jochen Sautter stand er in über 150 Aufführungen auf der Bühne. Auf die Weltpremiere am 9.12.2015 im Musicaltheater Niedernhausen folgte eine dreimonatige Tournee mit Gastspielen in großen Konzerthäusern und Theatern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Als „Idealbesetzung“ feierte ihn die Kritik. Sein Spiel sei „anrührend“, „überzeugend“, voll „jugendlicher Frische, charismatischem Charme und glaubwürdiger Emotion“. Besonders rühmten die Kritiker die Stimme des jungen Tenors mit ihrem außergewöhnlichen Timbre und einem bemerkenswerten Stimmumfang und attestierten ihm einen „glockenklaren Tenor“ (FAZ), eine „wunderbar hohe und blitzsaubere Stimme“, technisch brillanten Gesang“. „Ein glockenheller Prinz“ titelte die Wiener Zeitung.

Auch während der zweiten Tournee (Dezember 2016 – Ende Februar 2017) ,der dritten Tournee ( Dezember 2017 – Februar 2018 ) und der vierten Tournee (Dezember 2018 – Februar 2019 ) schaffte er es, das Publikum und die Presse zu überzeugen und zu verzaubern.

Seit seiner Teilnahme bei der Fernsehsendung „Deutschland sucht den Superstar“, in der er es mit dem Song „To where you are“ von Josh Groban in den Recall schaffte, hat er sein erstes Solokonzert „Bitter & Sweet – Balladen für’s Herz“ gegeben und zwei Singles veröffentlicht. Vor Kurzem erschien das Video zu seiner aktuellen Single „Cold affection“.

Seine neue Single „Cinderella eyes“ erscheint vorraussichtlich am 26.6.2020. Das Musikvideo wurde, wie auch das Video zu „Cold affection“ in den USA gedreht.